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Serien Infos |
| Originaltitel: |
Ein Herz und eine Seele |
| Deutschertitel: |
Ein Herz und eine Seele |
| Genre: |
Komödie |
| Herstellungsland: |
Deutschland |
| Produktionsjahr: |
1973 |
| Deutsche Erstausstrahlung: |
1973 |
| Darsteller: |
Heinz Schubert, Elisabeth Wiedemann, Helga Feddersen, Hildegard Krekel, Diether
Krebs, Klaus Dahlen, Wolfgang Grönebaum, Olli Maier, Jochen Stern |
| Regie: |
Jürgen Flimm, Joachim Preen |
| Drehbuch: |
- |
| Musik: |
- |
Box (7 DVDs) |
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Starttermin: |
31. März 2005 |
| EAN: |
4031778530105 |
| Vertrieb: |
ARD Video |
| Laufzeit: |
945 Minuten |
| FSK: |
Freigegeben ab 6 Jahren |
| Bildformat: |
4:3 |
| Sprache: |
Deutsch (Dolby Digital 1.0) |
| Untertitel: |
Kein Untertitel |
| Extras: |
Kein Bonusmaterial |
| Inhalt: Vor über 30 Jahren, am 31. Dezember 1973, tauchte im Ersten
Deutschen Fernsehen (ARD) bundesweit eine Familie auf, die berühmt-berüchtigt
wurde: die Tetzlaffs. Mit der neuartigen Serie "Ein Herz und eine Seele"
spaltete Erfinder Wolfgang Menge die Nation. Die einen ergötzten sich an der
Karikatur des hässlichen Deutschen, die anderen befürchteten durch „Ekel Alfred“
die Bestärkung reaktionärer Tendenzen. Alfred Tetzlaff (Heinz Schubert) ist der
stets meckernde, reaktionäre und besserwisserische Haustyrann. Ein Prototyp des
deutschen Spießbürgers. Seine einfältige Frau Else (Elisabeth
Wiedemann/später Helga Feddersen) hat da wenig zu lachen. Zum Haushalt der
Bochumer Familie gehören außerdem noch Tochter Rita (Hildegard Krekel) und der
von Alfred ungeliebte Ostzonen-Schwiegersohn Michael (Diether Krebs/ später
Klaus Dahlen). Als permanent nörgelndes Ekelpaket sorgte Alfred schon damals
nicht nur für Unterhaltung auf dem Bildschirm, sondern auch mit mancher
Schlagzeile in der Presse. Auch heute noch bleibt einem bei Alfreds derben
Sprüchen das Lachen im Halse stecken. Aber seine Fans lieben ihn wie er ist:
Ekel Alfred. Und noch heute ist die Familiensatire ein Renner in allen
ARD-Programmen. |
Spezial |
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Starttermin: |
12. September 2005 |
| EAN: |
4031778530204 |
| Vertrieb: |
ARD Video |
| Laufzeit: |
180 Minuten |
| FSK: |
Freigegeben ab 6 Jahren |
| Bildformat: |
4:3 |
| Sprache: |
Deutsch (Dolby Digital 1.0) |
| Untertitel: |
Kein Untertitel |
| Extras: |
Kein Bonusmaterial |
| Inhalt: Erstmal erscheinen für die Fans von "Ekel Alfred" nach dem
Schuber mit 21 Folgen auch die vier doppelt gedrehten Folgen "Das Hähnchen"
(1973, s/w), "Besuch aus der Ostzone" (1973, s/w) sowie "Urlaubsvorbereitungen"
(1974, in Farbe) und "Der Sittenstrolch" (1974, in Farbe). Hierbei entspricht
"Das Hähnchen" - die ursprünglich erste Folge der Serie - inhaltlich "Der Ofen
ist aus" von 1974. Alle vier Folgen sind mit der ersten Bestetzung - Elisabeth
Wiedemann als Else Tetzlaff und Diether Krebs als Schwiegersohn Michael -
gedreht. |
Alle 25 Folgen! (8 DVDs) |
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Starttermin: |
27. März 2009 |
| EAN: |
4031778930172 |
| Vertrieb: |
ARD Video |
| Laufzeit: |
1125 Minuten |
| FSK: |
Freigegeben ab 6 Jahren |
| Bildformat: |
4:3 |
| Sprache: |
Deutsch (Dolby Digital 2.0) |
| Untertitel: |
Kein Untertitel |
| Extras: |
• Interviews mit Wolfgang Menge, Hildegard Krekel, Elisabeth
Wiedemann
• Requiem für ein Ekel
• Geliebtes Ekel
• Kleiner Mann ganz
groß |
| Inhalt: Alfred Tetzlaff (Heinz Schubert) sagt, wie's ist: „Die
Regierung ist unfähig." Seine Frau Else (Elisabeth Wiedemann), die „dusselige
Kuh", gehört in die Küche. Und Tochter Rita (Hildegard Krekel), die „alberne
Gans", hat mit SPD-Anhänger Michael (Diether Krebs) eine „langhaarige
bolschewistische Hyäne" als Schwiegersohn ins Haus geholt. Alfred schimpft auf
alles und jeden. Dass er sich selbst oft gehörig daneben benimmt, merkt der
erzkonservative Bild-Zeitungsleser dabei nicht. Ebenso wenig, dass seine Familie
den Haustyrann und seine tolldreisten Welterklärungen nicht wirklich ernst
nimmt. Ob der Fernseher streikt, eine Nachbarin stirbt, der kleingewachsene
Alfred sich am Rosenmontag als Napoleon verkleidet oder seine Füße in der
Salatschüssel wäscht. Bei jeder Gelegenheit entdeckt Dauernörgler Alfred
Widrigkeiten, für die er „Sozis", Juden oder die Menschen in der „Ostzone"
verantwortlich macht. |
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